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Wissenswertes über Lapacho Tee

Posted by admin | Posted in Gesundheit & Medizin | Posted on 26-05-2010

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Lapacho Tee wird hierzulande immer beliebter. Der Tee, der schon bei den Indianern zubereitet und gegen verschiedene Krankheiten eingesetzt wurde, schmeckt leicht süßlich und duftet herrlich nach Vanille. Vergleichbar ist das Aroma ein wenig mit dem bekannten Rooibos-Tee.

Ursprünglich wurde die Teesorte in Südamerika entdeckt. Die Indianer übernahmen die Tradition von den Inkas, und führten den Tee insbesondere breitflächig in Peru, in Bolivien und Paraguay ein. Von hier aus verbreitete sich das Getränk über den ganzen Globus. Gewonnen wird der Tee aus Lapachorinde, die in zerkleinerter Form ins Teewasser wandert. Anders als andere Sorten wird die Rinde hier nicht nur aufgegossen, sondern vielmehr einige Minuten mit dem Wasser gekocht, und dann ziehen gelassen.

Der Aufguss besitzt jede Menge gesundheitsfördernder Stoffe, beispielsweise Kalium, Calcium, Eisen als auch zahlreiche Spurenelemente. Koffein ist im Lapacho Tee nicht zu finden – dafür verfügt er dennoch, dank den antibiotischen Verbindungen Lapachol bzw. Lapachon, über eine anregende Wirkung. Besonders im Gespräch ist der Heiltee derzeit wegen seiner angeblichen positiven Wirkung im Rahmen von Krebsbehandlungen.

Heiltees gewinnen in Deutschland zunehmend an Bedeutung. Auch Sorten wie Mate Tee oder verschiedene Kräutertees werden immer mehr nachgefragt. Der Trend geht weg von chemischen Keulen bei Krankheiten – die Betroffen probieren es häufig erst einmal mit natürlichen Mitteln.

Comments (1)

[...] Tee, gewonnen aus Lapachorinde, muss etwa fünf Minuten lang im Wasser gekocht werden. Dann lässt man das Getränk etwa eine [...]

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