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Heilung aus der Natur

Posted by herby | Posted in Natur & Ökologie | Posted on 06-02-2012

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Das homoeopathische Mittel Rhus toxicodendron wird in der homeopathischen Gesundheitslehre für viele erdenklichen Symptomen des Bewegungsapparates verwendet.

Das mag Verstauchungen sowie Dehnungen, aber auch Gelenkverrenkungen, rheumatische Gelenksymptomn, Distorsionen oder bei dem sog. Hexenschuss sein.

Rhus toxicodendron kann jedoch auch gegen weitere Leiden genommen werden,  bspw. Ekzeme sowie Herpes. (Umfassende Informationen zu dem Heilmittel gibt’s unter: www.rhus-toxicodendron.org)

Komischerweise hilft die Pflanze zusätzlich gegen juckende Hautkrankheiten, die in starker Überdosierung auch von dem Gewächs iniziert werden.

Das Naturheilmittel hilft auch bei innerer Aufruhr sowie Verstimmungen und kann aus diesem Gunde als Universal-Medikament eingenommen werden und sollte daher in keiner Hausapotheke fehlen.

Bekannte Einsatzsgebiete sind  auch Allergien, Hautrötungen sowie Hautirritation. Die Wunderwaffe aus der Umwelt hilft auch bei Windpocken , oder Gürtelrose.

Typische Anwendungsmöglichkeiten seitens Rhus toxi sind also außergewöhnlich abwechslungsreich. In der Regel wird es in den Potenzen  D6 bis D12 verwendet. Die übliche Medikation: drei mal täglich fünf Globuli oder Tropfen in D6. Mit dieser Medikation kann man wenig falsch machen.

Das ist  lediglich ein kleiner Maßstab, im genaueren Erkrankungsbild kann die Medikationsempfehlung erwartungsgemäß davon abweichen.

Die aus Nordamerika stammende Pflanze, diese da unter dem Namen Poison Oak allgemein bekannt ist, heißt übersetzt Giftsumach, genauer: eichenblättriger Giftsumach. Die originelle Pflanze hat sich der rauen Natur so gut angepasst, dass selbige als Staude (ca. 1 Meter groß), aber genauso als Kriechpflanze, bekannt ist.

Die divergenten Blätter (violett im Frühling, grün in der warmen Jahreszeit), welche im Winter abfallen, beinhalten einen weiß-goldgelblichen Milchsaft, welcher sich nach dem Austreten aus der Pflanze schnell schwarz einfärbt.

Anhand dessen und durch den brechreizserregenden Geruch kann man die Pflanze erkennen. Jener Saft, gewonnen aus den frisch gepflückten Trieben, ist es, der in der Homöopathie unter der Bezeichnung Rhus toxicodendron (Kurzform: Rhus-t) bekannt ist.

Es gibt unglücklicherweise auch Symptome, die im Zusammenhang mit der Verabreichung von Rhus Toxi entstehen können, wie zum Beispiel Halskratzen, grippale Infekte oder  juckender Hautausschlag.

Bitte berücksichtigen Sie, dass dieser Bericht seitens www.rhus-toxicodendron.org selbstverständlich keinen Facharztbesuch ablösen kann, sondern lediglich als Informationsquelle für weitere Heilförderung dient.

Bioenergie ins Blickfeld von Politik und Gesellschaft gerückt

Posted by webber | Posted in Natur & Ökologie | Posted on 04-01-2012

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Im Zuge der zunehmenden Umweltverschmutzung und Energiekrisen haben sich die Menschen seit einiger Zeit schon intensiv mit alternativen Wegen der Energiegewinnung beschäftigt und immer mehr spielt hier das Thema Bioenergie eine gewichtige Rolle. Egal ob einfache Kunden, Landwirtschaftler oder Investoren, die Bioenergie ist in der jüngsten Vergangenheit immer mehr in das Interesse der Öffentlichkeit gerückt und es ist dementsprechend nicht verwunderlich, dass vonseiten der Politik vom zuständigen Bundesministerium umfassende Informationskampagnen eingeleitet wurden, um die Thematik eingehend zu erläutern und den Menschen die zukunftsweisenden Entwicklungen näher zu bringen.

Schließlich sollte es jedem mittlerweile klar sein, dass die Menschen auf Dauer nicht mehr mit den fossilen Brennstoffen den wachsenden Energiebedarf decken können und auch, dass die umfassende Verschmutzung der Umwelt durch die Nutzung von Öl sich nicht nur am schleichenden Treibhauseffekt, sondern auch explizit bedrohlich durch etwaige Öl-Katastrophen gezeigt hat. Es liegt also in jedem Falle im Interesse der Menschen, sich nach Alternativen umzusehen und hier ist es zum Beispiel ratsam sich auf Websites wie thomaslloyd-bioenergie.de die Fortschritte und Bemühungen von Unternehmen in dem neuen Wirtschaftszweig mitzuverfolgen. Die ersten Ergebnisse lassen sich bereits sehen und niemand wäre so uneinsichtig zu behaupten, dass sich die Bioenergie in naher Zukunft nicht zu einem der wegweisenden Energieträger der Zukunft entwickeln würde. Es liegt einzig und allein an den Verbrauchern und Investoren selbst, ob sie bereits jetzt am Fortschritt teilhaben möchten und sich für die Weiterentwicklung der Bioenergie engagieren oder an den fossilen Brennstoffen festhalten. Diese werden den Menschen allerdings auch über kurz oder lang ausgehen.

Ist das heiß

Posted by webber | Posted in Natur & Ökologie | Posted on 18-11-2011

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Die Luft hat eine Temperatur, die Metalle wie Blei und Zinn zum Schmelzen bringt. Das Sonnenlicht ist nur trübe zu erahnen. Die Landschaft flirrt in der Gluthitze der Luft. Keine Pflanze und kein Lebewesen ist zu sehen, Wasser existiert nur noch als Wasserdampf in den höchsten Schichten der Atmosphäre oder tief unten im Gestein, Kilometer tief im Boden verborgen. Was so klingt wie eine Beschreibung eines Höllenplaneten oder der Venus, ist ein mögliches Szenario, das der Erde drohen kann, wenn die Erderwärmung nicht gestoppt wird. Durch den jährlich steigenden Ausstoß der Gase Kohlendioxid und Methan verliert die Erde nach und nach die Möglichkeit, die mit dem Sonnenlicht zur Erde transportierte Wärme wieder in den Weltraum abzustrahlen.

Als folge steigt die durchschnittliche Temperatur der Erde an. Jährlich hört man von neuen Hitzerekorden oder Rekordregenfällen,. weil das empfindliche Wettergleichgewicht der Erde mittlerweile stark gestört ist. Doch um dauerhaft gegen die Erwärmung zu arbeiten, muss zunächst einmal der Ausstoß vor allem des Kohlendioxides gedrosselt werden. Dies wird aber erst dann möglich, wenn die Brennquellen, die einen Hauptteil des Gases erzeugen, abgebaut werden. Diese Quellen sind hauptsächlich Kraftwerke und der Verkehr. Um den Verkehr nennenswert auf Fahrzeuge ohne Verbrennungsantrieb umzustellen, müssen mehr Möglichkeiten geschaffen werden, alternativ anzutreiben, zum Beispiel mit Elektromotoren. Dafür muss aber mehr Strom zur Verfügung gestellt werden. Also müssen die Kraftwerke, die zur Zeit noch durch Verbrennung fossiler Brennstoffe Strom erzeugen, ebenfalls ersetzt werden. Investmentgesellschaften haben dieses Problems angenommen, denn der Markt ist unglaublich groß. Thomas Lloyd Erneuerbare Energien ist zum Beispiel eine solche Gesellschaft, die für ihre Kunden erfolgreich seit Jahren in die Zukunftstechnologien investiert.

Erneuerbare Energien verbessern die Umwelt und das Klima

Posted by webber | Posted in Natur & Ökologie | Posted on 16-11-2011

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Die Stilllegung der Atomkraftwerke ist bereits vollzogen worden. Doch wie können zukünftig nun die Lücken in der Energieversorgung geschlossen werden? Im heutigen Zeitalter der Regenerativen Energien sollte dies auf jeden Fall machbar sein, denn jeder Einzelne kann viel zur Energiewende beitragen. Und eines ist sicher: Es sollte sobald wie möglich mit der Umstellung auf erneuerbare Energien begonnen werden. Eine Möglichkeit, die sich für die gesamte Bevölkerung anbietet um sich effektiv am Wandel zu beteiligen, ist beispielsweise der Umstieg auf Ökostrom und Biogas. Diese Energiequellen sind nicht unbedingt teurer als der bisherige konventionelle Strom. Die Verwendung von Biogas ist immer häufiger im Gespräch.

Biogas entsteht durch eine Vergärung von Biomasse (Abfälle oder Pflanzen) die in speziellen Biogasanlagen durchgeführt wird. Das Biogas kann dann problemlos ins normale Gasversorgungsnetz eingespeist werden. Doch nicht nur für den Klimaschutz sind die erneuerbaren Energien von großer Bedeutung sondern auch auf wirtschaftlicher Ebene. Innerhalb kürzester Zeit entstand ein neuer Wirtschaftszweig. Vor allem während der Wirtschaftskrise galten die regenerativen Energien als Garant für den Wiederaufbau der Wirtschaft. Zurzeit sind ca. 300.000 Berufstätige in diesem Bereich beschäftigt. Das aktuellste Beispiel für erneuerbare Energie ist wohl Photovoltaik. Betreiber von Photovoltaikanlagen haben einen enormen Vorteil: Wenn nämlich der Strom, der mit einer solchen Anlage produziert wird, vom Eigentümer dann auch wieder selbst verbraucht wird, soll dies zukünftig noch besser gefördert werden, denn dadurch wird ein persönlicher Beitrag zum Klimaschutz und zur Stromversorgung geleistet. Das Ziel einer zukunftssicheren Energieversorgung muss sein, dass der Ausstoß von Treibhausgasen weiterhin reduziert wird. Und solange die Sonne noch mit einer ca. 15.000-mal höheren Energie auf die Erde scheint wie die Menschen benötigen, sollte diese Chance zur Energiegewinnung unbedingt weiterhin verstärkt genutzt werden.

Gerüstet für die Energiewende

Posted by nepomuk | Posted in Natur & Ökologie | Posted on 22-08-2011

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Wir müssen ökologisch umsteuern um unsere Erde auch weiterhin lebenswert zu erhalten. Dies haben mittlerweile die meisten Menschen und Staaten erkannt. Es muss endlich Schluss sein mit dem Verschwenden von Energie und der Ausbeutung der natürlichen, fossilen Ressourcen. Diese sind ohnehin endlich und somit auch keineswegs zukunftsfähig. Fakt ist, dass wir in einer totalen Abhängigkeit von Energie stehen. Alles was wir machen und tun benötigt in irgendeiner Form Energie.

Zum Glück gibt es aber bis heute schon einige Alternativen die uns den Weg in die Zukunft weisen.

An erster Stelle ist hier die Solarenergie zu nennen. Auf verschiedenen Wegen lässt sich mit deren Hilfe Energie gewinnen. So können Sonnenkollektoren Wärme erzeugen, aber auch Strom für die Steckdose. Bei der Gewinnung dieser Energien werden keine Abgase produziert und es wird auf die natürliche, immerwährende Sonne, als Resource gesetzt.

Ein weiterer ökologischer Weg unseren Hunger nach Energie zu stillen ist die Erzeugung von Strom mit Hilfe von Windrädern. Windenergie wird in Zukunft den größten Teil unseres Energiemixes ausmachen. Potenzial sehen Experten vor allen Dingen in den Küstengebieten. Riesige Off-Shore Windparks entstehen dort bereits heute. Ein solcher Park erzeugt soviel Energie wie ein konventionelles Kohlekraftwerk erzeugt – und dies ohne, dass schädliche, die umweltbelastende Abgase produziert werden.

Lange Zeit stellte die Möglichkeit der Speicherung von diesem ökologisch erzeugte Strom das größte Problem dar wenn über alternative Energieformen gesprochen und nachgedacht wurde. Doch mit Hilfe von Wasserkraft bzw. durch das Errichten von Wasserkraftwerken ist auch diese Problem weitestgehend gelöst. Wasserkraftwerke können als riesige Energiespeicher gesehen werden. Wenn viel Strom produziert wird, weil es z.B. viel windet oder die Sonne stark scheint, dann wird Wasser in höher gelegenere Speicher gepumpt. Wenn es dann mal eine Windflaute gibt, oder es ist Nacht und die Sonne scheint nicht mehr, dann wird dieses vorher hoch gepumpte Wasser einfach abgelassen. Dabei treibt es Turbinen an, die dann „frischen“ Strom erzeugen.