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Kartenzubehör zum Schutz von Chipkarten

Posted by hauser | Posted in Hardware | Posted on 09-11-2011

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Wenn bei ID-Karten der Chip oder der Magnetstreifen beschädigt wird, werden diese häufig vollständig unbrauchbar. Die Kartenbesitzer bleiben dann in der Regel auf den Kosten für die kaputte Karte sitzen. Die empfindlichen Karten sollten deshalb bestmöglich geschützt werden, wofür aus allerlei Kartenzubehör auswählt werden kann. Die meisten Kartenbesitzer stecken ihre ID-Karten einfach in ihr Portemonnaie. Wenn diese in der Gesäßtasche stecken, können die Karten durch das häufige draufsetzen schnell beschädigt werden. Mit stabil Einschubhüllen aus Plastik lassen sich die Karten vor allzuviel Druck und Verunreinigungen schützen. Außerdem können die Chipkarten in den Einschubhüllen nicht nur im Portemonnaie, sondern auch lose in anderen Taschen aufbewahrt werden. Das minimiert zumindest bei den meisten Männern – die ihre Portemonnaies eher in der Gesäßtasche als in der Handtasche tragen – den Druck auf die Chipkarte und somit auch die Bruchgefahr. Ein weiteres Beschädigungspotenzial birgt das häufige rein- und rausziehen der Karte. Das gilt sowohl für das hin- und her in der Geldbörse, als auch bedingt für das in den Einschubhüllen. Wenn man die Chipkarten vollständig schützen möchte, sind Schutzhüllen oder Kartenhalter zu empfehlen. Diese können entweder direkt oder in Kombination mit weiteren Kartenzubehör umgehängt oder angeclippt werden. Dafür bieten sich Lanyards, Kartenyoyos, Clipse und Magnethalter an. Ein weiterer entscheidender Vorteil ist, dass die um den Hals gehängten bzw. an das Hemd gehefteten Karten gut sichtbar und schnell erreichbar sind. Viele ID-Karten identifizieren – wie der Name schon sagt – seine Besitzer und müssen aus Sicherheitsgründen immer gut sichtbar am Körper getragen werden. Außerdem sind die Karten oftmals gleichzeitig zum Öffnen der Türen konzipiert und mit einem Lanyard oder Kartenyoyo schneller greifbar.

Eine eigene Sprache

Posted by Steffen | Posted in Hardware | Posted on 24-01-2011

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Im Internet hat sich in den vergangenen Jahren eine eigene Sprache entwickelt, die nur von Insidern verstanden werden kann. Obwohl es die Bezeichnung eigene Sprache nicht wirklich trifft, denn entstanden sind keine Wortneuschöpfungen, sondern Abkürzungen für bestehende Wörter, Phrasen und Sätze. Außenstehende haben kaum eine Chance, eine Unterhaltung dieser Art zu verstehen.
Normale Abkürzungen kann man sich oftmals erschließen. Mit etwas Nachdenken kommt man auf die Idee, dass z. Hd. für zu Händen oder V Server für virtual Server steht. Bei den Ausdrücken, die in Chat-Communitys verwendet werden, steht man dagegen auf verlorenem Posten. Wie sollte man schließlich auf die Idee kommen, dass 2L8 Too late, also zu spät heißt? Dass ASAP für As Soon As Possible, zu Deutsch so bald wie möglich, verwendet wird? Oder dass mit G2G Got To Go, übersetzt ich muss weg, gemeint ist? Wenn Eltern versuchen, Auskünfte darüber zu finden, wo sich ihre Kinder gerade befinden oder was sie treiben, bleibt ihnen beim Lesen dieser Zahlen-Buchstaben-Kombinationen oft nichts anderes übrig, als verzweifelt aufzugeben.
Natürlich hat es einen guten Grund, warum sich diese Sprache entwickelt hat. Einerseits geht es darum, Fremde auszuschließen. Eltern sollen einen Chatverlauf nicht verstehen können. Schließlich ist es gerade Jugendlichen wichtig, ihre Privatsphäre zu wahren. Andererseits kann man damit jede Menge Zeit sparen. Drei Buchstaben sind schneller als ein kompletter Satz eingetippt, mit diesen Hilfsmitteln kann man sich in Echtzeit oder sogar schneller unterhalten. Da diese Abkürzungen auf dem Englischen basieren, sind sie außerdem international. Damit wird eine weltweite Kommunikation erleichtert und Sprachbarrieren abgebaut.