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Wie man an Aktien verdienen kann

Posted by marakesch | Posted in Aktien & Börse | Posted on 27-12-2011

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Durch eine Aktie investiert man in ein Unternehmen. Somit wird man Inhaber eines (wenn auch kleinen) Anteilt des jeweiligen Unternehmens. Als Beteiligter hat man auch Anrecht an einer Gewinnbeteiligung (Dividende). Diese zahlen die Unternehmen an ihre Aktionäre in Geld aus. Die meisten Spekulationen betreffen demnach die zukünftige Dividenden, die sich aus der Aktie ergeben können und richten sich vor allem nach dem Aktienkurs. Bei roten Zahlen wird selbstverständlich keine Dividende ausgezahlt, warum dann viele Aktionäre ihre Beteiligung am Unternehmen aufgeben – also ihre Aktien verkaufen. Wenn viele Aktionäre ihre Aktien während einer wirtschaftlichen Kriese abstoßen, kann dies jedoch schnell zum Untergang des Unternehmens führen, weil so auch noch zusätzliches Kapital entzogen wird.
Die meisten Aktionäre legen es heute allerdings nicht auf Dividenden an. Vielen ist der dafür nötige Zeithorizont einfach zu lang, sie sind mehr auf schnelleres Geld aus.  Viel mehr Geld ist mit dem Handel von Aktien zu machen. Die geschieht in erster Linie dadurch, dass man günstig Aktien kauft und bei gestiegenem Unternehmenswert verkauft. Hierzu sollte man sich in der jeweiligen Branche jedoch auskennen um möglichst sichere Zukunftsprognosen zu stellen. Darum handelt es sich hierbei immer um ein sehr spekulatives Geschäft.

Heute häufig anzutreffen ist das sogenannte „Daytrading“. Hierbei werden Wertpapiere an einem Tag gekauft und wieder verkauft, oft innerhalb weniger Minuten. Für Anfänger ist dies aber ungeeignet, da es einen gewissen Kenntnisstand voraussetzt. Statistisch gesehen sind 80-90% der Daytrader nach einiger Zeit pleite. Vor allem besteht hier Suchtgefahr, wie beim Glücksspiel allgemeinen üblich. Und letztlich ist Daytrading auch nicht der Sinn von Aktien, da diese auf eine langfristige Beteiligung gerichtet sind.

Ein Aktiendepot eröffnen – diese Möglichkeiten gibt es

Posted by Steffen | Posted in Aktien & Börse | Posted on 09-12-2011

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Anleger, die ein Depot eröffnen möchten, haben verschiedene Ansprechpartner zur Verfügung. In der Regel führte in der Vergangenheit der erste Weg zur Hausbank. Wie in vielen Bereichen des Finanzsektors eröffneten sich potentiellen Kunden durch das Internet zahlreiche Möglichkeiten, zu günstigeren Konditionen als bisher Wertpapiere zu kaufen, zu handeln oder verwahren zu lassen. Für Bestandskunden ein Aktiendepot zu eröffnen, ist heute kein Privileg einer bestehenden Bankverbindung mehr. Durch die Transparenz des Marktes, ermöglicht durch entsprechende Vergleichsportale, nutzen immer mehr Verbraucher die Möglichkeit der Gegenüberstellung der Anbieter.

Der Entscheidung, bei einer bestimmten Bank ein Depot eröffnen zu wollen, liegen mehrere Entscheidungskriterien zu Grunde. Zum einen sind natürlich die Gebühren für Wertpapierkäufe und Wertpapierverkäufe ausschlaggebend. Die Gebührenkonstruktionen sind vielfältig, häufig bietet ein Institut verschieden Modelle an. Nicht alle Anleger, die ein Aktiendepot eröffnen, haben die gleiche Handelsfrequenz. Die Gebührenmodelle berücksichtigen zum einen das Handelsvolumen als auch die Häufigkeit der Wertpapierkäufe.

Ein weiteres Entscheidungskriterium, weshalb Anleger bei einem Institut ein Aktiendepot eröffnen, stellt der Umfang der zur Verfügung gestellten Informationen dar. Gute Anbieter versorgen ihre Kunden mit vielfältigen und stets aktuellen Informationen rund um das Wirtschaftsgeschehen. Wer ein Depot eröffnen möchte, erwartet von seinem Anbieter zahlreiche zusätzliche Service-Funktionen. Dazu gehören auch Musterdepots und konkrete Empfehlungen sowohl in Bezug auf Kauf als auch auf Verkauf von bestimmten Titeln.

Nicht alle Anleger, die ein Depot eröffnen, möchten konkrete Aktien kaufen. Viele Kunden investieren inzwischen lieber in Investmentfonds. Bevorzugt werden als Depotbanken Anbieter, die einen möglichst hohen Rabatt auf die Ausgabeaufschläge gewähren. Ein möglichst großes Anlageuniversum ist ein weiterer Anreiz, bei einem bestimmten Anbieter ein Depot zu eröffnen.

Forex-Trading mit Forex Place: Erklärung der Grundlagen und die Möglichkeiten von 4XP

Posted by wanghao | Posted in Aktien & Börse | Posted on 25-11-2011

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Der Finanzmarkt ist ein Haifischbecken, wenn man als ein normaler Anleger sein Kapital lukrativ anlegen will, muss man sich im Vorfeld umfassend informieren, um nicht gefressen zu werden. Zum Beispiel kann man als Anleger zu den herkömmlichen Aktieninvestments auch Investments im Markt für Devisen platzieren. Dieser Devisenmarkt ist sehr liquide und kann über Devisen-Broker wie 4XP einer ist, betreten werden. Forex bezeichnet hierbei ganz allgemein das Geschäft mit Devisen. Um in diesem Währungshandel erfolgreich zu sein, muss man als Anleger überblicken, wie der Devisenmarkt im Allgemeinen arbeitet. Vor allem im über 4XP zugänglichen “Handel mit Währungspaaren” sind die Schwankungen der Kurse in den allermeisten Fällen sehr hoch und fast nie einfach zu erklären.

Ein Forexbroker stellt einen Hebel bereit, mit dem man schon mit geringem Geldeinsatz von Euros größere Investments tätigen kann, somit lassen sich schon geringste Kursschwankungen ausnutzen und Gewinne im Tagesverlauf oder auf Wochenbasis erzielen. Das Zauberwort heisst “Hebel”. Mit einem geringen Einlagebetrag sichert man sein Investment ab, d.h. man hebelt z.B. 100 Euro auf 10.000 mit denen man dann handelt. Ist der Verlust aus dem Geschäft aber höher als 100 Euro, wird der Handel automatisch beendet, auch wenn der Kurs später in die gewünschte Richtung läuft.

Somit sind natürlich auch schnell Einbußen erdenklich, denn der Hebel wirkt ebenfalls in die andere Kurs-Richtung. Darum sollte ein Anleger für eine Tradingposition nie mehr als wenige Prozent des Geldes gefährden, was er zur freien Verfügung hat. Denn beträgt der Verlustfall mehr Werte als man als Trader als Margin eingebracht hat, dann erfolgt der automatische Verlustfall und man als Trader muss die Einbuße sofort verbuchen.

Nicht nur aus diesem Grund ist es essentiell sich zunächst gut mit den Randbedingungen des Währungshandels auseinanderzusetzen. Wenn man sich als Trader umfassend informiert, kann man von der gerade stattfindenden Marktsituation profitieren, ob diese Situation nun gut oder schlecht ist. Man kann in beide Richtungen handeln. Hierzu ist eben der Forex-Broker da, über den man die Währungskäufe abwickelt. 4XP (Forex Place) bieten ansonsten auch noch einen gebührenfreien Demo-Zugang an, bei dem man als Trader ohne richtigem Kapital den Handelsverkehr am Devisenmarkt testweise durchführen und sich mit der Software vertraut machen kann.

Aktien sind out und Genussscheine sind in?

Posted by Steffen | Posted in Aktien & Börse | Posted on 31-01-2011

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Wer den Aktienmarkt beobachtet, der sieht wie stark die Kurse aktuell durch Gerüchte ins Wanken geraten können. Kleine Nachrichten haben oft große Folgen und gerade internationale Entwicklungen lassen sich nur schwer im Voraus planen oder auch nur verfolgen. In so instabilen Zeiten ist es natürlich ungünstig in Aktien zu investieren, die bei der kleinsten Nachricht gigantische Ausschläge nach oben und nach unten vollführen, ohne sich an Fakten zu halten, welche eigentlich im wahrsten Sinne des Wortes Ausschlag gebend für den Kurswert der Aktie sein sollte.
Wer mehr auf harte Fakten setzt, dem könnten Genussrechte gefallen. Mit ihnen kann man in Firmen investieren, ohne das diese an der Börse notiert sind. Man hat dann allerdings keinerlei Mitspracherecht über den Kurs der Firma, weswegen man sich vorher genau aussuchen sollte, bei wem man investiert. Vor der Einführung der Abgeltungssteuer konnte man noch Steuern sparen, mit der Einführung 2009 sind nun aber alle Gewinne aus Genussrechten mit 25 Prozent zu versteuern, egal ob diese 3 Jahre oder 10 Monate gehalten wurden.
Ein weiterer klarer Vorteil von Genussrechten ist, dass die Firmen keine Aktiengesellschaft sein muss um diese austeilen zu können und somit auch kleinere und mittelständische Unternehmen die Möglichkeit sich privat finanzieren zu können beziehungsweise Investoren die Möglichkeit haben in Firmen zu investieren, auch wenn diese nicht am Aktienmarkt notiert sind. Ähnlich wie bei Aktien gibt es aber auch nur ein gewisses Kontingent Genussrechte, ist dieses ausgeschöpft, so können keine weiteren Genussscheine ausgeteilt werden – wer also in gute Firmen investieren will, der sollte schnell sein.